TELC B1 / Hörverstehen

Richtig/Falsch: Sport im Alltag

Modelltest. Hörverstehen Teil 1. Sie hören fünf kurze Texte. Sie hören diese Texte nur einmal. Dazu wollen Sie fünf Aufgaben lösen. Bei jeder Aufgabe sollen Sie feststellen: Habe ich das im Text gehört oder nicht? Wenn ja, markieren Sie beim Hören R gleich richtig. Wenn nein, markieren Sie F gleich falsch. Lesen Sie jetzt zuerst die Aufgaben Nummer 41 bis 45. Sie haben dazu 30 Sekunden Zeit.

Markieren Sie PLUS (+) gleich richtig und MINUS (–) gleich falsch.

Audio

Hören Sie den Text und beantworten Sie die Fragen.

Aussagen 41–45

Markieren Sie PLUS (+) für richtig, MINUS (–) für falsch.

Aussage 41

Der Sprecher macht nachmittags gern Sport, weil er danach gute Laune hat.

Aussage 42

Die Sprecherin meint, dass Bewegung nach einem langen Schultag gut tut.

Aussage 43

Der Sprecher findet, dass man nur im Verein richtig Sport machen kann.

Aussage 44

Der Sprecher spielt Basketball in einer Mannschaft.

Aussage 45

Die Sprecherin joggt gern, weil sie dabei sehr fit wird.

Hörtext

Originaltext der Audiowiedergabe

Hörtexte Teil 1

Unser heutiges Thema ist Sport im Alltag. Viele junge Leute machen Sport, aber nicht alle haben Spaß daran. Hören wir dazu einige Meinungen.

Nummer 41:

Sport ist ehrlich gesagt nicht mein Ding. In der Schule muss ich schon genug rennen, springen und irgendwelche Übungen machen. Nachmittags möchte ich lieber meine Ruhe haben oder Freunde treffen. Manche sagen, Sport macht gute Laune. Bei mir stimmt das nicht. Ich bin danach meistens nur müde und habe keine Lust mehr auf Hausaufgaben.

Nummer 42:

Ich finde Sport wichtig, aber man muss es nicht übertreiben. Zweimal pro Woche gehe ich schwimmen, und das reicht mir völlig. Danach fühle ich mich meistens frischer und kann mich besser konzentrieren. Außerdem tut Bewegung gut, wenn man den ganzen Tag in der Schule sitzt. Für Wettkämpfe interessiere ich mich aber gar nicht.

Nummer 43:

Viele Leute denken, dass man nur im Verein richtig Sport machen kann. Das sehe ich anders. Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Schule und gehe oft zu Fuß, statt den Bus zu nehmen. Für mich ist das auch Bewegung. Ich brauche keinen Trainer, der mir sagt, was ich machen soll. Hauptsache, man bewegt sich überhaupt.

Nummer 44:

Ich spiele seit drei Jahren Basketball im Verein. Am Anfang war ich ziemlich schlecht und wollte fast wieder aufhören. Aber mein Trainer hat mich motiviert, weiterzumachen. Heute macht mir das Training viel Spaß. Besonders gut finde ich, dass wir als Mannschaft zusammenhalten. Gewinnen ist schön, aber nicht das Wichtigste.

Nummer 45:

Ich mag Sport nur, wenn er nicht zu anstrengend ist. Joggen finde ich schrecklich, weil ich dabei schnell Seitenstechen bekomme. Lieber mache ich leichte Übungen zu Hause oder gehe mit meiner Schwester spazieren. Das ist ruhiger und passt besser zu mir. Ich verstehe nicht, warum manche immer schneller und stärker werden wollen.